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Frauen 1

Frauen 1 Landesliga Nord Saison 2017/2018

 

Damen 1 mit starker Leistung gegen Obertraubling

Einen perfekten Spieltag erlebten die Handballfrauen der HSG Freising-Neufahrn. Sie gewannen nach einer starken zweiten Hälfte deutlich mit 31:21 (11:11) beim SV Obertraubling. Währenddessen ließen die anderen Teams aus dem oberen Feld der Landesliga Punkte, so dass die HSG jetzt auf dem zweiten Rang steht, von den Minuspunkten her gleichauf mit Spitzenreiter Stadeln. Anfangs kam Freising-Neufahrn überhaupt nicht ins Spiel. Ohne Harz hatte vor allem der Rückraum riesige Schwierigkeiten und die technischen Fehler häuften sich. 0:5 lagen die Gäste nach sechs Minuten bereits im Rückstand, ehe es besser wurde. Keiner ließ nach dem schwachen Auftakt den Kopf hängen, lobte Trainer Peter Mesiarik: „Sie haben teils gegen sich selbst gespielt, aber immer ihr Bestes gegeben.“ Die HSG-Truppe näherte sich heran, beim 7:8 war es nur noch ein Tor und mit dem 9:9 durch Anna Sophia Meyerhofer schaffte man den Ausgleich. Sabine von Bechen kontrollierte dabei das Spiel ihrer Truppe, während auf Außen Melanie Lerch überragte. Sie war die beste Frau auf dem Platz und hatte am Ende elf Treffer auf dem Konto. Beim Stand von 11:11 wurden die Seiten gewechselt und im zweiten Abschnitt drehte Freising-Neufahrn weiter auf. Die Defensive zeigte sich stabil, Simone Frachet nahm zudem mittels kurzer Deckung die beste Gegnerin gut aus der Partie. Auch Torfrau Melanie Schild hatte mit einer Abwehrquote von über 50 Prozent einen großen Anteil daran, dass ihre Truppe gleich einmal auf 14:11 davon zog und danach stets in Front blieb. Aus dem Rückraum kämpften Anna Sophia Meyerhofer, Fjolla Haska sowie Christina Schredl und zeigten immer wieder gute Aktionen. Die stärkste Phase kam nach dem 19:16. Jetzt dominierte die HSG komplett und traf siebenmal in Folge zum 26:16. Damit war zehn Minuten vor dem Abpfiff die Entscheidung gefallen und Freising-Neufahrn durfte sich über den nächsten Auswärtssieg freuen. Das Fazit von Peter Mesiarik: „Die Mädels haben bewiesen, dass sie auch kämpfen können, wenn es einmal nicht so gut läuft. Das macht mich schon stolz.“  Die Tore: Melanie Lerch 11, Lisa Sigl 6/4, Anna Sophia Meyerhofer 4, Monika Eisgruber 3, Sabine von Bechen 2, Saskia Dötterl 2, Fjolla Haska, Katharina Haberl und Nora Biesenthal. (hz)

Nächster Auswärtssieg für die Damen 1

Vor allem dank einer starken Abwehrleistung verdienten sich die Handballfrauen der HSG Freising-Neufahrn den nächsten Sieg. Beim MHV Schweinfurt siegte der Landesligist sicher mit 19:12 (10:7). Nach der langen Fahrt taten sich die HSG-Frauen zunächst schwer. Dazu kam, dass in Schweinfurt Harz verboten war, das sorgte im Angriffsspiel für Unsicherheit, der Ball flutschte das eine oder andere Mal durch die Finger der Gäste. Zudem musste man bereits nach einer knappen Viertelstunde mit eine Schockmoment zurechtkommen. Simone Frachet verletzte sich am Daumen, konnte fortan nur noch in der Abwehr mitwirken. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, bis zum 7:7 spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Dann aber kam eine starke Phase von Freising-Neufahrn. Bis zur Pause traf man drei Tore nacheinander zur 10:7 und kurz nach Wiederanpfiff erhöhte die starke Christina Schredl auf 11:7. Zusammen mit Saskia Dötterl überzeugte der Neuzugang auf der rechten Seite, vor dort kamen die meisten Impulse nach vorne. Nach gut 40 Minuten beim Stand von 13:10 für die HSG „verabschiedete“ sich Monika Eisgruber nach ihrer dritten gelben Karte, die gleichzeitig rot bedeutete. Das weckte den Kampfgeist der Gäste aber nur weiter. Trotz ihrer Verletzung übernahm Frachet das Kommando in der Defensive und Freising-Neufahrn konnte sich auf Torfrau Melanie Schild verlassen. Sie zeigte starke Paraden, wehrte über 60 Prozent der gegnerischen Würfe ab. Der Vorsprung wuchs weiter an, mit einem Siebenmeter erhöhte Anna Sophia Meyerhofer auf 16:11, das bedeutete praktisch schon die Vorentscheidung. Auch die letzten drei Tore gehörten der HSG-Truppe, Christina Schredl sorgte wenige Sekunden vor dem Abpfiff mit ihrem vierten Treffer für den Schlusspunkt. Trainer Peter Mesiarik: „Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung. Die Mädels haben sich nie aufgegeben, jeder hat für den anderen gekämpft.“

Die Tore: Melanie Lerch 7/5, Christina Schredl 4, Saskia Dötterl 3, Fjolla Haska 2, Anna Sophia Meyerhofer 2/1 und Monika Eisgruber. (hz)

Damen 1 mit nächstem Auswärtssieg

Nach einer vor allem im kämpferischen Bereich hervorragenden Leistung dürfen sich die Handballfrauen der HSG Freising-Neufahrn über einen klaren 31:21 (16:13) Sieg beim HSV Bergtheim II freuen. Damit bleiben sie mit jetzt 8:4 Zählern in Schlagdistanz zum Spitzenbereich der Landesliga. Anfangs klappte es noch nicht so gut, in der ersten Viertelstunde lag die Fehlerzahl im oberen Bereich. So blieb es ausgeglichen, bis zum 9:9. Dann steigerte sich die HSG kollektiv, alle kämpften und machten Druck aufs gegnerische Tor. Schon bis zur Pause gab es eine 16:13 Führung, die Freising-Neufahrn bald darauf auf 22:16 ausbaute. Trainer Peter Mesiarik lobte alle Feldspielerinnen, ganz besonders hob er Torfrau Melanie Schild hervor: „Mit 25 gehaltenen Bällen hatte die Meli einen großen Anteil am Sieg.“ Auch die Abwehr stand und in den gesamten zweiten 30 Minuten gab es nur noch zwei technische Fehler. So brachten die Gäste die Partie über ein 26:18 bis zum 31:21 sicher nach Hause. Beste Torschützin war diesmal Melanie Lerch über Außen mit acht Treffern, aber auch aus dem Rückraum zeigten sich Anna-Sophia Meyerhofer oder Fjolla Haska immer wieder gefährlich. Mesiarik sprach als Fazit von einem „Riesentag“ seiner Mannschaft. Die Tore: Melanie Lerch 8, Lisa Sigl 6/4, Anna-Sophia Meyerhofer 6, Monika Eisgruber 3, Simone Frachet 3, Fjolla Haska 3 und Christina Schredl 2.

1. Damen bricht Heimfluch

Der Heimfluch ist gebrochen. Erstmals gewannen die Handballfrauen der HSG Freising-Neufahrn in dieser Landesligasaison zu Hause und taten sich dabei gegen die SG Kunstadt-Weidhausen leicht. Am Ende stand es 32:15 (15:6) für die Frauen aus der Domstadt, die mit jetzt 6:4 Zählern den Blick nach oben richten können. Mit einer solchen Leistung wird es für die bislang sieglosen Gäste schwer, in der Landesliga zu bleiben. Schon der Beginn gehörte ganz klar der HSG-Truppe. Der Angriff passte, es gab viele schöne Spielzüge nach vorne. Dabei profitierte man allerdings auch von der löchrigen SG-Defensive, Fjolla Haska oder auch Melanie Lerch konnten dabei praktisch ungestört durchmarschieren. Dazu wurde Freising-Neufahrn nach Gäste-Fehlern zu Gegenstößen eingeladen. Nach knapp acht Minuten stand es 7:0 für die Mannschaft von Trainer Peter Mesiarik, zu diesem Zeitpunkt hatte sein Kollege schon die Auszeit genommen. Nach 10.42 Minuten dann klingelte es erstmals im Kasten der gut aufgelegten HSG-Torfrau Melanie Schild zum 7:1. Im Anschluss gab es die erste rote Karte für Kunstadt-Weidhausen nach einem Foul, eine recht harte Entscheidung. Die Gastgeberinnen machten erst einmal konzentriert weiter und erhöhten bis auf 10:2. In der Folge aber ließ man etwas nach, es gab zudem diverse Pfiffe gegen Freising-Neufahrn, sei es wegen Schritte oder Stürmerfoul. Mesiarik wechselte zudem munter durch, gab den Spielerinnen von der Bank Einsatzzeit. Die Gäste aber waren weiterhin zu schwach. Nach dem 12:4 zog die HSG bis zur Pause das Tempo an, Christina Schredl konnte sich mit schönen Treffern zweimal in die Schützenliste eintragen. Beim Stand von 15:6 wurden die Seiten gewechselt. Nach dem 16:6 durch Monika Eisgruber erhöhte sich die Fehlerzahl zunächst, es dauerte ganze sechs Minuten bis zum nächsten Treffer, den Nora Biesenthal erzielte. In der Defensive blieb Freising-Neufahrn weiter eine Bank. Die Mädels verschoben gut, gingen immer wieder aggressiv zum Gegner. Die Gäste wussten sich hinten dagegen oftmals nur mit Fouls zu helfen. Als Konsequenz folgte nach 41 Minuten die zweite rote Karte. Dazu gab es diverse Siebenmeter für die HSG, Lisa Sigl zeigte sich dabei nervenstark und verwandelte allesamt. Durch schnelles Spiel erhöhte sich der Vorsprung ab dem 18:9 Tor um Tor, 26:11 stand es zehn Minuten vor dem Ende und in der Schlussphase überrannte man den sich aufgegebenen Kontrahenten. Die Tore: Lisa Sigl 7/5, Fjolla Haska 6, Theresa Obermeier 4, Monika Eisgruber 3, Melanie Lerch 3, Nora Biesenthal 3, Simone Frachet 2, Christina Schredl 2, Anna Sophia Meyerhofer und Saskia Dötterl. (hz)

Damen 1 zum zweiten mal auswärts erfolgreich

Auswärtsspiele liegen den Handballfrauen der HSG Freising-Neufahrn anscheinend in dieser Saison. Nach zwei Heimpleiten gab es für den Landesligisten bei der stark eingeschätzten HSG Mainfranken einen deutlichen 25:19 (12:12) Erfolg. In Mainfranken klappte es anfangs noch nicht optimal. Nach einem zwischenzeitlichen 3:3 gerieten die HSG-Frauen mit 3:6 in Rückstand, lagen auch in der Folge immer wieder mit drei Toren zurück, bis zum 7:10. Die Fehlerquote lag einfach im zu hohen Bereich, dazu kamen diverse verpasste Chancen. Bei einem Angriff warfen die Gäste den gegnerischen Torwart gleich dreimal hintereinander an, ohne in den Kasten zu treffen. Nach 25 Minuten wurde es aber besser. Als Knackpunkt kristallisierte sich laut Trainer Peter Mesiarik ausgerechnet eine Zeitstrafe für sein Team heraus. Fjolla Haska musste zunächst wegen eines Fouls zwei Minuten vom Feld, weil sie darüber lachte, verhängte das Schiedsrichtergespann noch zwei weitere Minuten. Freising-Neufahrn begann ab sofort, richtig zu kämpfen. Bei allen Spielerinnen kam der Siegeswille zurück und so hatte man bis zur Pause den 12:12-Ausgleich geschafft. Überragend auf dem Feld agierten dabei zwei Frauen. Außenspielerin Melanie Lerch zeigte ihre beste Saisonleistung und traf gleich zwölfmal ins gegnerische Tor. Im eigenen Kasten präsentierte sich Melanie Schild vor allem in der zweiten Hälfte als schier unüberwindbares Hindernis. Auch dank ihrer Paraden trafen die Gäste gleich viermal in Folge zum 16:12. Als noch knapp eine Viertelstunde zu spielen war, stand es sogar 20:14 für die HSG Freising-Neufahrn. Näher als auf vier Tore kamen die Mädels aus Mainfranken bis zum Spielende nicht mehr heran, die Mesiarik-Truppe brachte den Auswärtserfolg souverän ins Ziel. Neben den bereits erwähnten Frauen wollte der Trainer auch den Rest nicht vergessen: „Ich lobe heute die ganze Mannschaft, alle haben eine starke Leistung gezeigt.“ Vor allem die Abwehr zeigte sich an diesem Tag so sattelfest wie noch nie in dieser Saison. Und das Angriffsspiel besonders im zweiten Durchgang bringt Zuversicht für die kommenden Aufgaben. Jetzt darf sich die Mannschaft aus der Domstadt aber erst einmal über den wichtigen Erfolg freuen. Mesiarik: „Wenn jemand vor der Partie von einem Sieg mit sechs Toren gesprochen hätte, dann hätte ich ihm das nicht geglaubt.“

Für die HSG spielten: Melanie Lerch (12/4), Fjolla Haska (2), Anna Sophia Meyerhofer (3), Christina Schredl (4), Veronika Wöhrl (2), Nora Biesenthal (2), Monika Eisgruber, Katharina Habler, Eva Ackstaller, Saskia Dötterl, Sandrine Nienhaus und Melanie Schild. 

 

Damen 1 müssen sich auch im zweiten Heimspiel geschlagen geben

Auch im zweiten Heimauftritt mussten sich die Handballfrauen der HSG Freising-Neufahrn geschlagen geben. Sie unterlagen dem neuen Landesligaspitzenreiter MTV Stadeln mit 24:27 (7:12) und rutschen damit auf den zehnten Rang. Nach der 1:0-Führung durch Fjolla Haska klappte nach vorne erst einmal herzlich wenig. Es reihten sich Ballverluste und Fehlwürfe aneinander, häufig landeten Gegenstoßmöglichkeiten in den Händen des Gegners. Erst nach exakt zehn Minuten klappte es mit dem zweiten Treffer zum 2:3 aus HSG-Sicht. Melanie Lerch verwandelte einen Siebenmeter. Die Abwehr stand zwar meist recht sicher, im Angriff haperte es aber weiter und die Gäste blieben auch in der Folge stets in Front. Nach dem 3:6 kam eine starke Phase von Anna Sophia Meyerhofer, die jetzt dreimal traf und dafür sorgte, dass ihre Mannschaft beim 6:7 bis auf ein Tor heran kam. Im Spiel hielt Freising-Neufahrn auch immer wieder Torfrau Rosalie Amanze mit starken Paraden. Doch nach dem Anschlusstreffer kehrte die Harmlosigkeit zurück. Die Gastgeberinnen bewegten sich häufig am Rande des Zeitspiels, verballerten zudem jetzt wieder einiges. Bis zur Pause traf man so nur noch einmal, Stadeln zog bis auf 12:7 davon. Im zweiten Abschnitt folgten zwei weitere Treffer für die Gäste, ehe Freising-Neufahrn zum Zug kam. Beim 9:14 durch Vroni Wöhrl meinte der Hallensprecher schon „da ist der Anschlusstreffer.“ Das war natürlich etwas übertrieben, auch wenn sich die HSG-Truppe beim 13:16 erstmals nach langer Zeit auf drei Tore näherte. Die nächsten beiden Treffer gehörten jedoch den Gästen und knappe zehn Minuten vor dem Ende musste man sich sogar mit einem 17:23 auseinandersetzen. Kampflos ergeben wollten sich die Mädels von Freising-Neufahrn aber nicht. Veronika Wöhrl, Christina Schredl und Anna Sophia Meyerhofer sorgten mit ihren Treffern kurzfristig für neue Hoffnung. Doch wie so oft folgte erneut eine Phase, wo der Ball einfach nicht ins gegnerische Tor wollte und spätestens beim 21:27 aus HSG-Sicht war die Entscheidung gefallen. Zuvor musste man nach ihrer dritten Zeitstrafe und der darauf folgenden roten Karte auch noch auf Monika Eisgruber verzichten. In den letzten Minuten gelang nur noch ein wenig Ergebniskosmetik.

 

Für die HSG spielten: Anna Sophia Meyerhofer (6), Melanie Lerch (5/2), Christina Schredl (4), Monika Eisgruber (3), Fjolla Haska (2), Veronika Wöhrl (2/1), Sandrine Nierhaus (1), Saskia Dötterl (1), Simone Frachet, Theresa Obermeier, Nora Biesenthal, Rosalie Amanze und Melanie Schild 

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